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Sterbegeldversicherung Grafschafter Sterbekasse e.V

Schon seit dem Jahr 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen kein Sterbegeld mehr. Private Vorsorge fĂĽr den eigenen Sterbefall ist daher ein Muss, sofern die Hinterbliebenen nicht durch Bestattungskosten belastet werden sollen. Mit einer Sterbegeldversicherung bei der Grafschafter Sterbekasse e.V. kann die ganze Familie abgesichert werden.

Grafschafter Sterbekasse e.V. – eingetragener Verein

  • Mitgliedschaft: ab 18 Jahren bis zur Vollendung des 40. Lebensjahres
  • Ehepartner und Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres kostenlose Mitgliedschaft

Sterbegeldversicherung

  • besteht automatisch durch Mitgliedschaft

Sterbegeld

  • Mitglieder ab 18 Jahren und Ehepartner 1600 Euro
  • Tod unter 18 – 1000 Euro
  • Todgeburten und Tod eines Säuglings unter 10 Tagen – 300 Euro
  • Fehl- oder FrĂĽhgeburten mit einem Gewicht unter 500 g – 100 Euro

Zusatzpakete

  • Paket 1: jährlicher Zusatzbeitrag von 5 Euro pro Person – Versicherungssumme 2000 Euro
  • Paket 2:jährlicher Zusatzbeitrag von 10 Euro pro Person – Versicherungssumme f2400 Euro (nur bis zum 40. Lebensjahr)

Angebote vergleichen & Kosten berechnen

Eine Sterbegeldversicherung schützt die Hinterbliebenen vor der finanziellen Belastung durch Bestattungskosten. Die Angebote können jedoch unterschiedlich sein. Daher lohnt sich ein Versicherungsvergleich. Mit unserem seiteninternen Vergleichsrechner berechnen Sie schnell und einfach die besten Sterbegeldversicherungsangebote. Auf den Rechner gelangen Sie über das blaue Feld „Zum Versicherungsvergleich“. Nach der Berechnung ist ein Onlineabschluss einer Versicherung möglich.

 

Weitere Informationen

Eine rechtzeitige Vorsorgemaßnahme zur Sicherung der Bestattungskosten nach dem eigenen Ableben, schützt die Angehörigen vor finanziellen Belastungen, denn seit 2004 gibt es über die gesetzlichen Krankenkassen kein Sterbegeld mehr. Die Sterbegeldvorsorge ist somit eine rein private Maßnahme. Werden zu Lebzeiten keine Vorkehrungen getroffen, müssen die Hinterbliebenen für die Bestattungskosten aus eigenen finanziellen Mitteln aufkommen. Eine Sterbegeldversicherung bei der Grafschafter Sterbekasse e.V. bietet eine Absicherung für die ganze Familie.

Die Grafschafter Sterbekasse e.V Sterbegeldversicherung unterscheidet sich von anderen Sterbegeldversicherungen

Der Grafschafter Sterbekasse e.V ist kein herkömmliches Versicherungsunternehmen, sondern ein eingetragener Verein mit aktuell rund 3500 Mitgliedern. Ziel der Gemeinschaft ist es, die finanzielle Belastung im Sterbefall für die Angehörigen so gering wie möglich zu halten. Gegründet wurde der Grafschafter Sterbekasse e.V. bereits im Jahr 1932 von insgesamt 37 Einwohnern des Nordhorner Stadtteils Blanke. So erklärt sich auch der ursprüngliche Name des Vereins „Nachbarschaft zur Blanke e.V.“. Die ursprünglichen Aufgaben der Vereinigung waren die Nachbarschaftshilfe bei Geburten, Krankheitsfällen und eben auch bei Sterbefällen. Heute kann jeder bis zur Vollendung des 40. Lebensjahres Mitglied der Grafschafter Sterbekasse werden und durch seine Mitgliedschaft eine Sterbegeldversicherung abschließen. Anders als bei herkömmlichen Sterbegeldversicherungen hat eine Grafschafter Sterbekasse e.V Sterbegeldversicherung den großen Vorteil, dass für Ehepartner und Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres automatisch eine kostenlose Mitgliedschaft besteht.

Eine Sterbegeldversicherung Nachbarschaft zur Blanke e.V. besteht automatisch durch die Mitgliedschaft im Verein

Da es Ziel und Zweck des Vereins ist, die finanziellen Belastungen der Angehörigen im Sterbefall eines Vereinsmitglieds so gering wie möglich zu halten, muss eine Sterbegeldversicherung beim Grafschafter Sterbekasse e.V. nicht separat abgeschlossen werden. Die Vereinsmitgliedschaft beinhaltet automatisch die Sterbegeldversicherung. Mitglied kann jeder im Alter von 18 bis 40 Jahren werden. Anders als in den Anfangszeiten des Vereins wohnen die Vereinsmitglieder schon lange nicht mehr ausschließlich nur in Nordhorn. Eine Vereinsmitgliedschaft ist inzwischen deutschlandweit und sogar mit einem Wohnort im Ausland möglich. Im Sterbefall von Mitgliedern ab 18 Jahren oder deren Ehepartner zahlt die Nachbarschaft zur Blanke e.V. Sterbegeldversicherung einen Betrag von 1600 Euro an die Hinterbliebenen. Beim Tod unter 18 Jahren beträgt die Versicherungssumme 1000 Euro. Nach Todgeburten und dem Tod eines Säuglings unter 10 Tagen zahlt die Versicherung 300 Euro und bei Fehl- oder Frühgeburten mit einem Gewicht unter 500 g bekommen die Angehörigen einen Bestattungszuschuss von 100 Euro. Damit bietet die Sterbegeldversicherung Nachbarschaft zur Blanke e.V. eine finanzielle Absicherung im Todesfall für die ganze Familie.

Bei der Nachbarschaft zur Blanke e.V. Sterbegeldversicherung können zwei Zusatzpakete eingeschlossen werden

Gegen einen geringen Zusatzbeitrag können bei der Grafschafter Sterbekasse e.V. zwei unterschiedliche Zusatzpakete eingeschlossen werden und so die Versicherungssumme erhöht werden. Mit dem ersten Paket erhöht sich für einen jährlichen Zusatzbeitrag von 5 Euro pro Person die Versicherungssumme für jede Person von 1600 Euro auf 2000 Euro. Durch den Einschluss des zweiten Paketes erhöht sich die Versicherungssumme um 800 Euro pro Person, sodass im Sterbefall eine Gesamtleistung von 2400 Euro pro Person ausgezahlt wird. Für das zweite Paket wird ein zusätzlicher Vereinsbeitrag von 10 Euro pro Jahr und Person erhoben. Diese Pakete können jedoch nur bis zum 40. Lebensjahr abgeschlossen werden. Für ältere Vereinsmitglieder und minderjährige Kinder ist ein Einschluss der Zusatzpakete nicht möglich.

Häufig Gestellte Fragen

Sterbegeldversicherung – was ist das?
Vom Prinzip her ist eine Sterbegeldversicherung nichts anderes als eine Form einer Kapitallebensversicherung, welche zur Absicherung aller anfallenden Bestattungskosten im Sterbefall dient. Eine Sterbevorsorgeversicherung gehört offiziell zu den Kapitallebensversicherungen. Eine Sterbeversicherung zeichnet sich durch ihre relativ geringe Versicherungssumme und entsprechend geringe Beitragszahlungen aus. Dafür ist sie speziell auf den Todesfall des Versicherungsnehmers ausgerichtet. Bei manchen Versicherungen erfolgt die Auszahlung der Versicherungssumme automatisch zu einem bestimmten, meist sehr hohen, Lebensalter. Bei anderen Modellen läuft die Versicherung tatsächlich bis zum Lebensende und die Versicherungssumme wird erst nach dem Todesfall ausgezahlt.
Welche Versicherungsformen der Sterbegeldversicherung gibt es?
Bei den Sterbe Versicherungen gibt es unterschiedliche Vertragsformen. Grundsätzlich haben die Versicherungsnehmer die Wahl, eine Sterbegeldversicherung mit oder ohne Gesundheitsprüfung abzuschließen. Auch der Auszahlungszeitpunkt der Versicherungssumme kann variieren. So gibt Versicherungen, bei denen die Auszahlung ab einem gewissen Lebensalter – meist liegt dieses bei 80 oder 85 Jahren – erfolgt. Bei anderen Modellen der Sterbegeld Vorsorge wird die Versicherungssumme tatsächlich erst nach dem Tod des Versicherten ausgezahlt. Es kann immer nur im Einzelfall entschieden werden, für wen sich welches Versicherungsmodell lohnt.
Braucht man eine Sterbegeldversicherung wirklich?
Auch die Experten sind sich über die Notwendigkeit einer Todesfallversicherung nicht einig. Jeder muss letztendlich selbst überlegen, warum in seinem individuellen Fall eine Sterbegeld Absicherung nötig sein könnte. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass eine Sterbegeld Vorsorge immer dann angemessen ist, wenn die Hinterbliebenen im eigenen Todesfall die Kosten für die Bestattung aus eigener Tasche tragen müssten, weil keine sonstigen Rücklagen für den Todesfall vorhanden sind. Ein weiterer Grund für den Abschluss einer Sterbegeld Versicherung kann eine fehlende Lebensversicherung sein. Wer zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen keine Lebensversicherung mehr abschließen kann, findet in einer Sterbegeldvorsorge eine gute Alternative.
Wie hoch sollte die Versicherungssumme bei einer Sterbeversicherung sein?
Nach Auszahlung der Versicherungsleistung steht diese zunächst einmal zur freien Verfügung. Dies gilt für die Hinterbliebenen und auch den Versicherungsnehmer, sofern die Auszahlung ab einem bestimmten Lebensalter noch zu Lebzeiten, erfolgt. Die Höhe der gewählten Versicherungssumme hängt letztendlich immer davon ab, wofür die Sterbeversicherung nach der Auszahlung verwendet werden soll. Für Bestattungskosten muss, je nach Ausführung der Beerdigung, mit 1000 bis 5000 Euro gerechnet werden. Dient der Versicherungsvertrag ausschließlich der Bestattungsvorsorge, reicht demnach eine Versicherungssumme zwischen 1000 und 5000 Euro aus. Soll darüber hinaus eine Todesfallabsicherung der Hinterbliebenen gewährleistet sein, kann die Versicherungssumme auch durchaus zwischen 20000 und 25000 Euro gewählt werden. Jeder Antragsteller kann daher je nachdem, wofür die Vorsorgeversicherung verwendet werden soll, eine angemessene Versicherungssumme wählen.

Sterbegeldversicherung im Vergleich