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Sterbegeldversicherung Gothaer

Die Sterbegeldversicherung Gothaer zahlt bei Tod der versicherten Person die Versicherungssumme an die Hinterbliebenen.

Versicherungsleistung

‚ÄĘ Auszahlung der Versicherungssumme im Todesfall (keine Erlebensfallleistung)
‚ÄĘ Die Auszahlung erfolgt erst nach einer Wartezeit von drei Jahren (Ausnahme bei Unfalltod).
‚ÄĘ Verstirbt der Versicherungsnehmer w√§hrend der Wartezeit, werden die geleisteten Beitr√§ge erstattet.

Besonderheiten

‚ÄĘ Bis zu einer Versicherungssumme von 15.000 ‚ā¨ erfolgt keine Gesundheitspr√ľfung.
‚ÄĘ Die Versicherung l√§uft im Alter von 101 Jahren ab.
‚ÄĘ Die laufende Beitragszahlung erfolgt bis zum 85. Lebensjahr.

Benötigte Dokumente

‚ÄĘ Bei Tod des Versicherungsnehmers werden neben der Sterbeurkunde eine Unterschrift des Bezugsberechtigten und seine Bankverbindung ben√∂tigt. Das zust√§ndige Standesamt stellt die Sterbeurkunde aus

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Versicherungsbedingungen und Pr√§mien der verschiedenen verf√ľgbaren Sterbegeldversicherungen sind unterschiedlich ausgestaltet. Die geeignetste Versicherung k√∂nnen Sie am besten mit einem Tarifrechner ausfindig machen. √úber den blauen Button¬†‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú¬†auf dieser Seite gelangen sie zu unserem Tarifrechner.

 

Weitere Informationen

Der Gothaer Versicherungskonzern besteht sein nahezu 200 Jahren und kann daher einen hohen Erfahrungswert vorweisen. Die Gothaer Versicherungsgesellschaft steht f√ľr innovative und ma√ügeschneiderte Versicherungsl√∂sungen. Die breitgef√§cherte Produktpalette beinhaltet sowohl L√∂sungen f√ľr Gesch√§ftskunden als auch f√ľr private Versicherungsnehmer. Versicherungsnehmer des Gothaer Versicherungskonzerns k√∂nnen auf die Finanzst√§rke des Unternehmens vertrauen. Allj√§hrlich unterzieht sich die Versicherungsgesellschaft freiwillig den strengen Ratings von Standard & Poor¬īs und Fitch. F√ľr private Kunden ist eine Sterbegeldversicherung bei der Gothaer verf√ľgbar. Das Sterbegeld der Gothaer ersetzt das urspr√ľngliche Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen in vollem Umfang. Detaillierte Informationen zur Sterbeversicherung der Gothaer sind unter http://www.gothaer.de/de/zg/pk/pk_p/lebensversicherungen/sterbegeld-versicherung/pk-pd-sterbegeldversicherung/gothaer-sterbegeldversicherung-detaillierte-infos.htm#Text_Bild_5 abrufbar. Dort kann auch die Angebotsanforderung f√ľr die Gothaer Sterbegeldversicherung erfolgen. Im Anschluss daran erfolgt die telefonische Beratung oder die Terminvereinbarung. Ein Onlineabschluss ist bei dem Gothaer Sterbegeld nicht m√∂glich.

Versicherungslaufzeit und Versicherungsleistung

Die Laufzeit der Gothaer Sterbeversicherung endet entweder mit dem Tod des Versicherungsnehmers oder mit dem Erreichen des 101. Lebensjahres. Die Beitr√§ge zur Sterbeversicherung der Gothaer Versicherungsgesellschaft m√ľssen l√§ngstens bis zum 85. Lebensjahr eingezahlt werden. Der Zeitraum zwischen dem 85. Lebensjahr und dem 101. Lebensjahr wird als beitragsfreie Zeit festgelegt. W√§hrend dieser beitragsfreien Zeit erfolgt weiterhin die Berechnung und Aussch√ľttung einer anfallenden √úberschussbeteiligung. Die Versicherungsleistung erfolgt in Form der Zahlung von Sterbegeld durch die Gothaer. Die H√∂he kann bei dem Gothaer Sterbegeld individuell vereinbart werden. Die Sterbegeldversicherung der Gothaer kann von allen Versicherungsnehmern ohne vorherige Gesundheitspr√ľfung abgeschlossen werden, wenn die Versicherungssumme 15.000 Euro nicht √ľbersteigt. Soll ein h√∂heres Sterbegeld gezahlt werden, muss der Versicherungsnehmer zum Vertragsabschluss eine Gesundheitspr√ľfung ablegen. Bestehen hier gesundheitliche Einschr√§nkungen und Vorerkrankungen, kann dies zu erh√∂hten Versicherungsbeitr√§gen und zu Ausschl√ľssen bei der Versicherungsleistung f√ľhren.

Versicherungsfall und Wartezeit

Der Versicherungsfall tritt ein, wenn der Versicherungsnehmer während der Vertragslaufzeit verstirbt. Dann erhält die im Vertrag benannte Person das Sterbegeld der Gothaer einschließlich der Überschussbeteiligung. Verstirbt der Versicherungsnehmer in den ersten drei Jahren nach dem Vertragsabschluss, wird die Versicherungssumme nicht vollständig ausgezahlt. Vor Ablauf der vertraglich vereinbarten Wartezeit der Gothaer Sterbegeldversicherung werden alle bereits gezahlten Versicherungsbeiträge erstattet. Die Wartezeit von drei Jahren entfällt, wenn der Versicherungsnehmer bei einem Unfall verstirbt. Zusätzlich sind bei der Sterbeversicherung der Gothaer Ausschlussklauseln integriert, die die Auszahlung des Zeitwertes bei Eintreten des Versicherungsfalles vorsehen. Verstirbt der Versicherungsnehmer in den ersten zwei Jahren nach Abschluss der Versicherungspolice durch einen Freitod, wird nur der Zeitwert erstattet.

Beitragszahlung und Beitragsberechnung

Die Beitr√§ge zur Gothaer Sterbegeldversicherung werden individuell anhand der pers√∂nlichen Angaben berechnet. Ausschlaggebend zur Beitragsberechnung sind das Eintrittsalter des Versicherungsnehmers, die H√∂he des gew√ľnschten Sterbegeldes und das Geschlecht des Versicherungsnehmers. Die Versicherungsbeitr√§ge sind monatlich, viertelj√§hrlich oder halbj√§hrlich zu zahlen. Den Rhythmus der Zahlungen gibt hierbei der Gothaer Versicherungskonzern an, da dieser von der H√∂he der Versicherungssumme abh√§ngt.

Steuerliche Behandlung des Sterbegeldes

Die Versicherungsleistung der Gothaer Sterbeversicherung ist von der Einkommenssteuer befreit. Die beg√ľnstigte Person muss im Versicherungsfall aber Erbschaftssteuer abf√ľhren. Mit Erreichen des 101. Lebensjahrs erh√§lt der Versicherungsnehmer die vereinbarte Versicherungssumme. Ist dies der Fall, unterliegt der Ertrag aus der Sterbegeldversicherung der Steuerpflicht. Zu versteuern ist die H√§lfte des Ertrages. Zur Ertragsbesteuerung wird die Differenz aus der Versicherungsleistung und den gezahlten Beitr√§gen herangezogen.

Häufig Gestellte Fragen

Sterbegeldversicherung ‚Äď was ist das?
Vom Prinzip her ist eine Sterbegeldversicherung nichts anderes als eine Form einer Kapitallebensversicherung, welche zur Absicherung aller anfallenden Bestattungskosten im Sterbefall dient. Eine Sterbevorsorgeversicherung geh√∂rt offiziell zu den Kapitallebensversicherungen. Eine Sterbeversicherung zeichnet sich durch ihre relativ geringe Versicherungssumme und entsprechend geringe Beitragszahlungen aus. Daf√ľr ist sie speziell auf den Todesfall des Versicherungsnehmers ausgerichtet. Bei manchen Versicherungen erfolgt die Auszahlung der Versicherungssumme automatisch zu einem bestimmten, meist sehr hohen, Lebensalter. Bei anderen Modellen l√§uft die Versicherung tats√§chlich bis zum Lebensende und die Versicherungssumme wird erst nach dem Todesfall ausgezahlt.
Welche Versicherungsformen der Sterbegeldversicherung gibt es?
Bei den Sterbe Versicherungen gibt es unterschiedliche Vertragsformen. Grunds√§tzlich haben die Versicherungsnehmer die Wahl, eine Sterbegeldversicherung mit oder ohne Gesundheitspr√ľfung abzuschlie√üen. Auch der Auszahlungszeitpunkt der Versicherungssumme kann variieren. So gibt Versicherungen, bei denen die Auszahlung ab einem gewissen Lebensalter ‚Äď meist liegt dieses bei 80 oder 85 Jahren ‚Äď erfolgt. Bei anderen Modellen der Sterbegeld Vorsorge wird die Versicherungssumme tats√§chlich erst nach dem Tod des Versicherten ausgezahlt. Es kann immer nur im Einzelfall entschieden werden, f√ľr wen sich welches Versicherungsmodell lohnt.
Braucht man eine Sterbegeldversicherung wirklich?
Auch die Experten sind sich √ľber die Notwendigkeit einer Todesfallversicherung nicht einig. Jeder muss letztendlich selbst √ľberlegen, warum in seinem individuellen Fall eine Sterbegeld Absicherung n√∂tig sein k√∂nnte. Ganz allgemein l√§sst sich sagen, dass eine Sterbegeld Vorsorge immer dann angemessen ist, wenn die Hinterbliebenen im eigenen Todesfall die Kosten f√ľr die Bestattung aus eigener Tasche tragen m√ľssten, weil keine sonstigen R√ľcklagen f√ľr den Todesfall vorhanden sind. Ein weiterer Grund f√ľr den Abschluss einer Sterbegeld Versicherung kann eine fehlende Lebensversicherung sein. Wer zum Beispiel aus gesundheitlichen Gr√ľnden keine Lebensversicherung mehr abschlie√üen kann, findet in einer Sterbegeldvorsorge eine gute Alternative.
Wie hoch sollte die Versicherungssumme bei einer Sterbeversicherung sein?
Nach Auszahlung der Versicherungsleistung steht diese zun√§chst einmal zur freien Verf√ľgung. Dies gilt f√ľr die Hinterbliebenen und auch den Versicherungsnehmer, sofern die Auszahlung ab einem bestimmten Lebensalter noch zu Lebzeiten, erfolgt. Die H√∂he der gew√§hlten Versicherungssumme h√§ngt letztendlich immer davon ab, wof√ľr die Sterbeversicherung nach der Auszahlung verwendet werden soll. F√ľr Bestattungskosten muss, je nach Ausf√ľhrung der Beerdigung, mit 1000 bis 5000 Euro gerechnet werden. Dient der Versicherungsvertrag ausschlie√ülich der Bestattungsvorsorge, reicht demnach eine Versicherungssumme zwischen 1000 und 5000 Euro aus. Soll dar√ľber hinaus eine Todesfallabsicherung der Hinterbliebenen gew√§hrleistet sein, kann die Versicherungssumme auch durchaus zwischen 20000 und 25000 Euro gew√§hlt werden. Jeder Antragsteller kann daher je nachdem, wof√ľr die Vorsorgeversicherung verwendet werden soll, eine angemessene Versicherungssumme w√§hlen.

Sterbegeldversicherung im Vergleich