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Sterbegeldversicherung Verdi

Die Sterbegeldversicherung Verdi wird als Gruppenversicherung in Zusammenarbeit mit DBV, BHW und Volksfürsorge angeboten. Die Gruppenversicherung bietet einen Beitragsvorteil gegenüber Einzelverträgen.

Versicherungsleistung

• Auszahlung im Todesfall (keine Erlebensfallleistung)
• Doppeltes Sterbegeld bei Unfalltod (Voraussetzung: Versicherungsbeitritt bis zum 74. Lebensjahr)
• Eine volle Auszahlung erfolgt erst nach einer Wartezeit von einem Jahr (Ausnahme bei Unfalltod).
• Bei Versterben vom 2. bis zum 12. Monat nach Versicherungsbeitritt wird für jeden Versicherungsmonat ab dem 2. Monat ein Zwölftel der Versicherungssumme ausgezahlt.
• Bei Versterben im ersten Monat nach Versicherungsbeitritt wird der Beitrag zurückgezahlt.

Besonderheiten

• mögliche Versicherungssumme: 500 bis 12.500 €
• keine Gesundheitsprüfung
• Beitritt bis zum 80. Lebensjahr möglich
• Beitragszahlung bis zum 85. Lebensjahr

Einzelheiten zur Versicherung

• Einzelheiten zur Sterbegeldversicherung verdi sind unter http://www.verdi-mitgliederservice.de/site/downloads/02-vorsorgen/Sterbegeld-Fragen_u_Antworten.pdf ersichtlich.

Benötigte Dokumente

• Bei Tod des Versicherungsnehmers werden eine Sterbeurkunde sowie die Bankverbindung und die Unterschrift des Bezugsberechtigten benötigt. Das Standesamt stellt die Sterbeurkunde aus.

Testurteil

• Eine kritische Bewertung (ohne Benotung) wurde von der Stiftung Warentest im Januar 2004 abgegeben (http://www.test.de/Gruppensterbegeldversicherung-von-verdi-Bei-Austritt-sind-Versicherungsbeitraege-weg-1151761-0/) .

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Sterbegeldversicherungen sind sehr unterschiedlich ausgestaltet. Mit einem Tarifrechner finden Sie die günstigste Versicherung. Über den blauen Button „Zum Versicherungsvergleich“ erreichen Sie unseren Tarifrechner.

 

Weitere Informationen

Die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi handelt nach dem Prinzip der Solidarität und zu Gunsten ihrer registrierten Mitglieder. Verdi leistet für alle Mitglieder wertvolle Unterstützung in beratender Hinsicht, bei Verhandlungen mit den Arbeitgebern und bei Streitigkeiten im Berufsleben. Darüber hinaus bietet Verdi für die Gewerkschaftsmitglieder beitragsvergünstige Vorsorgeprodukte wie die Sterbegeldversicherung an. Bei der angebotenen Sterbegeldversicherung handelt es sich um ein Exklusivprodukt für Mitglieder und deren Angehörige. Die Beitrittserklärung zur Kollektivversicherung für Gewerkschaftsmitglieder kann unter http://www.verdi-mitgliederservice.de/site/downloads/02-vorsorgen/Sterbegeld-Beitrittserklaerung2012.pdf ausgedruckt werden.

Kollektivtarif und Antragsstellung

Die Sterbegeldversicherung von Verdi ist eine Gruppenversicherung und wird in einem Kollektivtarif angeboten. Die Sterbeversicherung von Verdi kann zu besonders günstigen Tarifen angeboten werden, da in Kooperation mit mehreren Versicherungsgesellschaften der Gruppenvertrag geschlossen wurde. Die Verdi Sterbegeldversicherung beruht auf einer gemeinschaftlichen Police der Deutschen Beamtenlebensversicherung AG, der BHW Lebensversicherung und der Volksfürsorge. Um das Sterbegeld bei Verdi beantragen zu können, muss eine Mitgliedschaft in der Gewerkschaft bestehen. Dann kann das Sterbegeld bei Verdi sowohl von dem eingetragenen Mitglied als auch von dessen Angehörigen beantragt werden. Für die Antragsstellung steht im Mitgliederbereich des Verdi Internetauftritts ein passendes Formular zur Verfügung. Die Verdi Sterbeversicherung kann vom Ehepartner, Lebenspartner, den Kindern und den Enkeln des Gewerkschaftsmitgliedes beantragt werden. Auch wenn es sich bei der Sterbeversicherung von Verdi um eine sogenannte Gruppen- oder Kollektivversicherung handelt, besteht das Anrecht auf die Überschussbeteiligung. Die Überschussbeteiligung ist nicht garantiert und stellt eine freiwillige Auszahlung des erwirtschafteten Gewinnes an die Mitglieder und Versicherungsnehmer dar. Wenn während der Versicherungslaufzeit Zinsüberschüsse entstehen, werden diese bis zur Fälligkeit der Versicherungssumme einbehalten. Dann wird das Sterbegeld von Verdi bei Eintritt des Todes zuzüglich der erwirtschafteten Überschussanteile und der aufgelaufenen Zinsanteile ausgezahlt.

Konditionen der Sterbegeldversicherung

Die Sterbegeldversicherung von Verdi kann bereits mit der geringen Versicherungssumme von 500 Euro beantragt werden. Die maximale Versicherungssumme beträgt 12.500 Euro. In diesem Rahmen ist die Summe der Verdi Sterbegeldversicherung frei in 500 Euro Schritten wählbar. Das Höchsteintrittsalter der Verdi Sterbeversicherung ist bei 80 Jahren festgelegt. Das Eintrittsalter des Versicherungsnehmers berechnet sich aus dem Abschlussjahr der Versicherungspolice und dem Geburtsjahr. Erfolgt die Beantragung der Sterbeversicherung bei Verdi bis zum Eintrittsalter von 74 Jahren, ist eine Unfallzusatzversicherung enthalten. Verstirbt der Versicherungsnehmer durch einen Unfall, verdoppelt sich das von Verdi ausgezahlte Sterbegeld. Gewerkschaftsmitglieder und deren Angehörigen müssen unabhängig vom Eintrittsalter keine Gesundheitsprüfung über sich ergehen lassen. Verdi bietet die Kollektivversicherung unabhängig von bestehenden Vorerkrankungen und ohne Ausschlüsse an. Die Beitragsberechnung zur Sterbegeldversicherung ist vom errechneten Eintrittsalter und vom Geschlecht des Versicherungsnehmers abhängig. Verdi garantiert über die gesamte Laufzeit der Versicherung einen gleichbleibenden Beitrag. Die Beiträge zur Sterbeversicherung müssen bis zum Erreichen des 85. Lebensjahres monatlich geleistet werden. Ab dem 85. Lebensjahr wird die Versicherung beitragsfrei gestellt ohne dass sich etwas an der garantierten Versicherungssumme verändert. Die von Verdi angebotene Sterbeversicherung ist mit einer kurzen Wartezeit von nur einem Jahr ausgestattet. Im ersten Jahr nach dem Versicherungsabschluss wird beim Tod des Versicherungsnehmers nicht das vereinbarte Sterbegeld ausgezahlt. Verstirbt der Versicherungsnehmer im ersten Monat nach dem Vertragsabschluss, erfolgt die Beitragsrückerstattung. Ab dem zweiten Monat leistet Verdi das anteilige Sterbegeld. Berechnet wird dieses gestaffelt und pro Versicherungsmonat. Sollte der Versicherungsnehmer während der Wartezeit durch einen Unfall versterben, entfällt die anteilige Sterbegeldzahlung. Dann wird trotz der nicht erfüllten Wartezeit das Sterbegeld in der vereinbarten Höhe geleistet. Ab dem zweiten Versicherungsjahr besteht dann die volle Leistungspflicht durch die Sterbegeldversicherung.

Häufig Gestellte Fragen

Sterbegeldversicherung – was ist das?
Vom Prinzip her ist eine Sterbegeldversicherung nichts anderes als eine Form einer Kapitallebensversicherung, welche zur Absicherung aller anfallenden Bestattungskosten im Sterbefall dient. Eine Sterbevorsorgeversicherung gehört offiziell zu den Kapitallebensversicherungen. Eine Sterbeversicherung zeichnet sich durch ihre relativ geringe Versicherungssumme und entsprechend geringe Beitragszahlungen aus. Dafür ist sie speziell auf den Todesfall des Versicherungsnehmers ausgerichtet. Bei manchen Versicherungen erfolgt die Auszahlung der Versicherungssumme automatisch zu einem bestimmten, meist sehr hohen, Lebensalter. Bei anderen Modellen läuft die Versicherung tatsächlich bis zum Lebensende und die Versicherungssumme wird erst nach dem Todesfall ausgezahlt.
Welche Versicherungsformen der Sterbegeldversicherung gibt es?
Bei den Sterbe Versicherungen gibt es unterschiedliche Vertragsformen. Grundsätzlich haben die Versicherungsnehmer die Wahl, eine Sterbegeldversicherung mit oder ohne Gesundheitsprüfung abzuschließen. Auch der Auszahlungszeitpunkt der Versicherungssumme kann variieren. So gibt Versicherungen, bei denen die Auszahlung ab einem gewissen Lebensalter – meist liegt dieses bei 80 oder 85 Jahren – erfolgt. Bei anderen Modellen der Sterbegeld Vorsorge wird die Versicherungssumme tatsächlich erst nach dem Tod des Versicherten ausgezahlt. Es kann immer nur im Einzelfall entschieden werden, für wen sich welches Versicherungsmodell lohnt.
Braucht man eine Sterbegeldversicherung wirklich?
Auch die Experten sind sich über die Notwendigkeit einer Todesfallversicherung nicht einig. Jeder muss letztendlich selbst überlegen, warum in seinem individuellen Fall eine Sterbegeld Absicherung nötig sein könnte. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass eine Sterbegeld Vorsorge immer dann angemessen ist, wenn die Hinterbliebenen im eigenen Todesfall die Kosten für die Bestattung aus eigener Tasche tragen müssten, weil keine sonstigen Rücklagen für den Todesfall vorhanden sind. Ein weiterer Grund für den Abschluss einer Sterbegeld Versicherung kann eine fehlende Lebensversicherung sein. Wer zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen keine Lebensversicherung mehr abschließen kann, findet in einer Sterbegeldvorsorge eine gute Alternative.
Wie hoch sollte die Versicherungssumme bei einer Sterbeversicherung sein?
Nach Auszahlung der Versicherungsleistung steht diese zunächst einmal zur freien Verfügung. Dies gilt für die Hinterbliebenen und auch den Versicherungsnehmer, sofern die Auszahlung ab einem bestimmten Lebensalter noch zu Lebzeiten, erfolgt. Die Höhe der gewählten Versicherungssumme hängt letztendlich immer davon ab, wofür die Sterbeversicherung nach der Auszahlung verwendet werden soll. Für Bestattungskosten muss, je nach Ausführung der Beerdigung, mit 1000 bis 5000 Euro gerechnet werden. Dient der Versicherungsvertrag ausschließlich der Bestattungsvorsorge, reicht demnach eine Versicherungssumme zwischen 1000 und 5000 Euro aus. Soll darüber hinaus eine Todesfallabsicherung der Hinterbliebenen gewährleistet sein, kann die Versicherungssumme auch durchaus zwischen 20000 und 25000 Euro gewählt werden. Jeder Antragsteller kann daher je nachdem, wofür die Vorsorgeversicherung verwendet werden soll, eine angemessene Versicherungssumme wählen.

Sterbegeldversicherung im Vergleich